Zahn und Zähne

Zaehne

Lifestyle

Schöne und gesunde Zähne erhöhen in den verschiedensten Bereichen die Lebensqualität entscheidend.


Aufgaben der Zähne

Da die Zähne im Mund die erste Station des Verdauungswegs sind, haben sie auch einen entscheidenden Ein- fluss auf das allgemeine Wohlbefinden.

Mit gesunden Zähnen wird die Nahrung besser zermahlen und für den Weg durch die Speiseröhre und die Verdauung im Magen und Darm vorbereitet. Wenn die Nahrung also schon im Mund gut zerkaut werden kann, wird der Magen nicht überfordert und die Verdauung erleichtert.



Entwicklung der Zähne

Der Mensch bekommt im Leben zweimal Zähne.
Das Milchgebiss und darauf folgend das permanente Gebiss.
Mit etwa zwei Jahren ist das Milchgebiss beim Kind vollständig ausgebildet. Es besteht aus insgesamt 20 Milchzähnen, acht Schneidezähnen, vier Eckzähnen und 8 Backenzähnen.
Ungefähr im Alter von sechs Jahren bildet sich das bleibende Gebiss.
Zuerst wird jeweils hinter den letzten Backenzähnen des Milchgebisses der sogenannte „Sechsjahresmolar“ sichtbar. Das ist ein bleibender Backenzahn.
Für diesen ersten, bleibenden Zahn fällt kein Milchzahn aus. In den folgenden acht Jahren haben Kinder ein „Wechselgebiss“, das aus Milchzähnen und bleibenden Zähnen besteht, wobei immer mehr Milchzähne ausfallen und durch bleibende Zähne ersetzt werden.
Es bilden sich acht bis zwölf zusätzliche, hintere Backenzähne (Molaren), wobei die hintersten Backenzähne im Kiefer, die Weisheitszähne, oft nicht durchbrechen oder manchmal auch ganz fehlen.


Zahnaufbau

Der Zahnschmelz, mit dem die Zähne überzogen sind, ist die härteste Substanz des Körpers und schützt das Zahninnere. Er besteht aus einem Mineralstoff, der Calcium, Phosphat und Fluoride enthält.
Die Zahnkrone ist der sichtbare Teil des Zahnes in der Mundhöhle.
Im Kieferknochen verankert ist der Zahn durch die Zahnwurzel. Die Wurzeln der Zähne sind mit dem Wurzelzement überzogen. An diesem Zement sind Fasern befestigt, mit denen der Zahn im Kieferknochen verankert wird.
Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen teils aus dem knochenartigen Zahnbein oder „Dentin“. Dentin ist weicher als der Zahnschmelz und kann im Zahninneren nachgebildet werden.

Wenn Dentin frei liegt, macht sich einen Reiz- überempfindlichkeit bemerkbar, z. B. wenn Kaltes, Warmes oder Süßes auf die Zähne trifft, da die Zellen, die dafür sorgen, dass das Dentin nachgebildet wird, die Reize durch die Dentinschicht an das Zahninnere weitergeben.
Im Innenraum des Zahns befindet sich das Zahnmark oder die „Pulpa“, auch Zahnnerv genannt. Die Pulpa besteht aus Nervenfasern, die Zahnschmerzen verursachen können, wenn eine Reizung vorliegt, und aus Blutgefäßen, die den Zahn ernähren. Wird dieser Zahnnerv einmal durch Karies eröffnet, kommt es zu einer Entzündung welche unweigerlich zum Absterben der Pulpa führt. Das Dentin kann nun nicht mehr regeneriert werden und es kommt zu einer Versprödung des restlichen Zahns.

Der gesamte Kauapparat ist ein geniales und sehr komplexes System, welches optimal ins sich abgestimmt ist und guter Pflege bedarf, damit es möglichst lange erhalten bleibt.

Aber Achtung: Die private Zahnpflege ersetzt den Zahnarzt-Besuch nicht! Eine jährliche Überprüfung ist daher das A und O der Zahnpflege! Und wenn Sie keinen zahnarzt in Ihrer Nähe haben, schauen Sie einfach auf pointoo.de vorbei - dort gibt es je Stadt eine große Übersicht mit Adressen aus allen Branchen.


Schäden an Zähnen und Zahnhalteapparat durch Alkoholsucht

Durch einen übermäßigen Alkoholkonsum können die Zähne und der Zahnhalteapparat stark geschädigt werden. Auf der Seite forum-alkoholiker.de - zähne finden Sie viele Informationen zu diesem Thema, sowie einen regen Austausch von Betroffenen.
Spezialisierte Zahnärzte im Stuttgarter Raum finden Sie z.B. auch auf der Nachrichten-Webseite Stuttgarter Zeitung im Regio - Info Teil.


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